1843, erhält Christian Jacob Eckardt die Konzession zum Bau einer Porzellanfabrik, die im Oktober 1844 ihre Produktion aufnimmt und sich zu einem bedeutendem Unternehmen entwickelt, das vielen Menschen aus Kahla und Umgebung Arbeit gibt.

1856 wird Friedrich August Koch Eigentümer der Fabrik.
1872 übernimmt sein Sohn, Hermann Koch, die Fabrik, die er 1888 in eine Aktiengesellschaft umwandelt.
Die Porzellanmasse besteht aus drei Rohstoffen: Quarzsand, Feldspat und Kaolin.

Für das Auffinden von Naturrohstoffen wurden von der Firmenleitung Prämien ausgesetzt. Im Walpersberg fand man kaolinhaltigen Quarzsand, der im Ostteil durch die Kahlaer Porzellanfabrik AG und im Westteil des Berges von dem Großeutersdorfer Mühlenbesitzer Meltzer untertage abgebaut wurde.