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Geschichte - Gedenkfeier

In der Deutschen Demokratischen Republik wurden die jährlichen Gedenkfeiern für die Opfer der "REIMAHG" an einem Denkmal am Walpersberg durchgeführt.

Nachdem die Anlage durch die Nationale Volksarmee erneut militärisch genutzt werden sollte, entschiedt der Rat des Kreises Jena im Leubengrund ein neues Denkmal zu errichten. Das daraufhin in Zusammenarbeit mit der polnischen Firma "Budimex"entsteht.

1989, nach der Wende, nimmt das Interesse für die jährlichen Gedenkfeiern sehr schnell ab.

2002 kommt erstmals der belgische Verteidigungsminister, André Flahaut nach Kahla und nimmt zusammen mit Jugendlichen an der Gedenkfeier teil.

2003 wird vom neu gegründeten Verein "REIMAHG" e.V. in enger Zusammenarbeit mit der belgische Armee erstmals wieder eine Gedenkfeier am Walpersberg durchgeführt.
Ebenfalls 2004 und 2005 finden die Gedenkfeiern wieder am Walpersberg statt, wobei auch Gedenktafeln aus dem europäischen Ausland eingeweiht wurden.