Das ADREMA System in der „REIMAHG“

Anfang April 1944 trafen die ersten Zwangsarbeiter, Italiener, in Kahla ein. Bis März 1945 erhöhte sich die Zahl der Zwangsarbeiter bis 10.000. Das unterirdische Flugzeugwerk „REIMAHG“ sollte zu einer der größten Produkonsstätten im Dritten Reich aufgebaut werden, Ziel war die Produkton der Me 262.
Die Registrierung der Zwangsarbeiter, auch der freiwilligen Fremdarbeiter sowie der deutschen Facharbeiter, Verwaltungskräfte und Werkschutz wurden durch das
ADREMA System verwaltet, wobei ein Bestand von ca.15.000 Platten entstanden. Davon sind heute leider nur noch etwa 1.000 Exemplare existent. Diese Publikation bietet den Lesern anhand der vorliegenden Platten eine Einsicht in die Funktion und Verwendung des ADREMA Systems und wie es in der „REIMAHG“ eingesetzt wurde.

Alle Texte sind in Deutsch und Englisch verfasst.

Verkaufspreis:

Hardcover : 15,00 €  (zzgl. Versandkosten).

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(auch als PDF erhältlich)